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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 772 mal aufgerufen
 picpicDies & Das
darkangel Offline




Beiträge: 1.189

04.03.2005 14:09
Breakdance Antworten

Ich schaue mir Breakdance soo gerne an, und der hier, ist mal echt guut.....

http://www.unf-unf.de/show.php?did=764

Findet ihr net???


MissyDJ Offline




Beiträge: 226

04.03.2005 18:52
#2 RE:Breakdance Antworten

Die moves sind echt nice!
War schon öfter auf breakdance-battles, aber so was sieht man echt selten...
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"Le silence, c'est la mort / Et toi, si tu parles, tu meurs / Si tu te tais, tu meurs / Alors, parle et meurs", Tahar Djaout/MBS
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. "I must speak the truth and give a voice to those who are mistreated. I speak of children who were burned, of my sisters who were raped. We are like birds kept in a cage, thirsting for happiness and freedom”, Intik

Betty Offline




Beiträge: 51

05.03.2005 09:32
#3 RE:Breakdance Antworten

....wow, hat der überhaupt Knochen

MissyDJ Offline




Beiträge: 226

09.03.2005 20:09
#4 RE:Breakdance Antworten

*lol....
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"Le silence, c'est la mort / Et toi, si tu parles, tu meurs / Si tu te tais, tu meurs / Alors, parle et meurs", Tahar Djaout/MBS
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AbuHamsti Offline



Beiträge: 223

10.03.2005 09:52
#5 RE:Breakdance Antworten

der ist reif für den zirkus


"Mit Widerlegen, Bedingen, Begrimmen Bemüht und brüstet mancher sich; Ich kann daraus nichts weiter gewinnen, Als daß er anders denkt als ich. (Johann Wolfgang von Goethe)"

soullady Offline




Beiträge: 1.063

21.03.2005 11:59
#6 RE:Breakdance Antworten

die geschichte des berakdance ist sehr intressant find ich.....

Die Geschichte des HipHop

1.1. Die Anfänge

Angefangen hat alles in der New Yorker Bronx in den frühen 70iger Jahren. Eine verfehlte Modernisierungspolitik zerstörte das Stadtviertel und wer es sich leisten konnte, kehrte der Bronx schnell den Rücken zu. Die anderen mussten fortan in einer apokalyptischen Stadtlandschaft aus leer stehenden Fabrikgebäuden und verdreckten Hinterhöfen leben. Die jungen Ghettobewohner fanden ihre eigene Ausdrucksform des Protestes gegen diese Zustände: Mit Graffitis, Breakdance, Rap und den legendären Block Parties machten sie auf sich und ihre Probleme aufmerksam.
1979 wurde die erste Rap-Schallplatte, „Rapper's Delight" von der SUGARHILL GANG veröffentlicht, die sich über zwei Millionen Mal verkaufte und das Interesse der Plattenindustrie für die neue Musik weckte, der Afrika Bambaataa, ein DJ aus der Bronx, den Namen HipHop gab

1.2. Old School - New School

Die erste, auch stilistisch abgrenzbare Phase in der Geschichte der Rap-Musik wird als Old School bezeichnet und ist Phänomen der Ostküste der USA. Zu ihren wichtigsten Vertretern zählen KOOL DJ HERC, GRANDMASTER FLASH & THE FURIOUS FIVE und AFRIKA BAMBAATAA.
In den frühen achtziger Jahren geriet der HipHop in eine stilistische Krise: viele der in dieser Zeit veröffentlichten Stücke waren sehr ähnlich, da alle Rapper mit den selben, in ihrer Variationsbreite eingeschränkten Rhythmusmaschinen arbeiteten. Die Verkaufszahlen sanken und es sah eine Zeit lang so aus, als sei Rap nur ein Modegag gewesen.
Zur gleichen Zeit kamen die ersten bezahlbaren digitalen Sampler auf den Markt. Endlich konnten die DJs auf die synthetischen Beats verzichten und komplexe Drum Loops samplen, wodurch die Musik natürlicher klang und musikalisch komplexer wurde. Mit den Erfolgen von RUN DMC, besonders auch bei weißen Jugendlichen, und dem legendären HipHop Label DEF JAM begann die eigentliche Erfolgsstory von Rap und ihren berühmten Vertretern der New School wie PUBLIC ENEMY, KRS ONE, BEASTIE BOYA und LL COOL J.

1.3. West Coast-Rap

Eine ganz andere Entwicklung nahm die Rap Musik an der Westküste der USA mit ihrem Zentrum in Los Angeles. Der Westküsten-Rap gelangte vor allem durch Texte in die Schlagzeilen, die das gewalttätige Leben in den Ghettos schilderten. Wie so oft wurde jedoch das Werk mit seinem Autor verwechselt. Denn nicht alle Rapper, die über Gewalt redeten, waren auch selber gewalttätig. Der West Coast-Rap wurde vor allem von ICE T, DR DRÉ, Warren G., ICE CUBE und CYPRESS HILL geprägt.

2. „4 Elemente"

2.1. Rap

„Rap" (engl. Schlag) ist ein rhytmischer Sprechgesang. Der Rap wird heutzutage in zwei große Gruppen eingeordnet:
1. Old School-Rap: Diese Forum des Rap gehört zur Ära des Old School-HipHop und besteht aus mehreren , durch lange Instrumentalphasen oder Refrains (in der HipHop-Sprache: Hook oder Chorus) getrennten Strophen, die nicht länger als fünf Zeilen lang sind. Die Texte des Old School-Rap sind meist spaßige Partytexte. Erst mit dem Ende des Old School-Ära begannen die Texte, von Bands wie GRANDMASTER FLASH & THE FURIOUS FIVE, ernste, oft auch politische Themen zu beinhalten.
2. New School-Rap: Diese Rapform ist die heute bekannte Rapform. Die Strophen sind länger und viel komplexer aufgebaut als beim Old School-Rap. Dieser heutige Rap kann, je nach Textinhalt und „Flow" (Rapstil) wieder in Untergruppen, wie Bounce-Rap oder Political-Rap, aufgeteilt werden.
Der Interpret dieser Raptexte ist der „Rapper", eine Person die sängerisch nicht begabt sein muss, sondern nur in der Lag sein muss, die Rhythmen im zu „Beat" passenden Flow (Takt, Stimme...) Wiederzugeben. Der Titel „MC" (Master of Ceremony) wurde ursprünglich von den Rappern verwendet, um sich von den (Old School-)DJs, die oft auch Rapper waren, abzugrenzen. Heutzutage ist „MC" nur eine andere Bezeichnung für „Rapper".

2.2. Djing

Am besten lässt sich die Geschichte der HipHop-DJs am Beispiel von Clive Campell alias KOOL DJ HERC erklären:
Als seine Schwester 1973 noch Musik für ihre Geburtstagsparty brauchte, schloss er im Keller ihres Housing-Projects zwei alte Plattenspieler zusammen, mischte Disco-Platten mit Funk von James Brown, Curits Mayfield, George Clinton oder den Meters.
Am besten ging es allerdings ab, wenn Herc die Break-Teile eines Songs spielte:
Instrumentale Stellen von besonders rhythmischer Intensität. Diese Breaks wirkten auf die Tänzer sehr belebend, das Problem war nur, dass sie zu kurz waren. Herc behob den Mangel: Er benutzte auf jedem der beiden Plattenspieler identische Kopien einer Platte, um zwischen dem gewünschten Break hin und her zu wechseln. Die so gestreckte long-play-Version nannte er Break-Neat: pures Adrenalin für die Zuhörer. Bald begann Herc, Platten nur noch wegen ihrer instrumentalen Breks zu kaufen. Herc sammelte Platten jeder Herkunft: Rock 'n' Roll, Blues, Jazz oder sogar Folks; benutze aber nur ein winzig kurzes Teil davon, um es dann immer wieder aneinanderzureihen. Bei den berüchtigten DJ-Battles in den öffentlichen Parls machte sich Herc zwischen '74 und '75 mit dieser Technik einen Namen.
Um mögliche Konkurrenz auszuschalten, hatte er die Label-Aufkleber seiner Platten im Wasserbad aufgelöst, eine Praxis, die in Jamaika schon lange Gang und Gäbe war
Seit diesen Tagen hat sich die DJ-Technik aber stark weiterentwickelt:
- Viele Djs haben sich neue „Scratch"-Formen (engl. Scratchen = kratzen) ausgedacht. (Scratchen ist die Technik mit der der DJ eine Platte hin und her bewegt)
- Viele Djs besitzen Sampler und sammeln damit die Break-Beats auf einer Schallplatte.
-Viele Djs mischen die Breaks und erstellen eigene „Beats".

2.3. Breakdancing

Breakdance hat eine gewaltige Geschichte, die in den 70igern begann und sich bis heute fortsetzte, Inspirierte durch Persönlichkeiten wie James Brown und Michael Jackson wurde der Tanzstil entwickelt und von einer neuen Generation von B-Boys und B-Girls angenommen. Viele der „moves" haben Ähnlichkeiten mit akrobatischen Kampfstilen, die in Kung-Fu und anderen Kampfsportarten , wie z.B. Bratiliam Capoeira, vorkommen. Der Name „Breakdance" kommt von Break-Beat. Die Jungendlichen, die den Tanzstil zur Musik entwickelten, bekommen den Namen „B-Boys" oder Break Boys. Streetdance durch die Musik von Curits Blow, Afrika Bambaataa, Run DMC, Grandmaster Melle Mel und vielen unzähligen anderen angeregt. Der Entwicklung des Breakdance wurde erstmals Leben in den geschäftlichen Straßen New York Citys eingeflößt. Tänzer begannen sich in der 116ten Straße in Harlem zu versammeln und nach der Reihe gegen andere Tänzer zu „battlen", um dafür Respekt zu erhalten und neue Anforderungen zu setzen. Breakdance wurde ein aggressiver Tanzstil mit seinen Wurzeln in Haltung und Sicherheit.

2.4. Graffiti

Auf HipHop-Jams, das sind große Musikveranstaltungen, auf denen nur HipHop und Rap gespielt wurden, treffen sich auch oft oder immer ganz viele Writer (Sprüher), die dann zusammen oder auch einzeln sprühen und ihre Tags machen.
Beide Themen hatten/haben eine eigene Sprache, die in den Ghettos entstanden ist. Ihr Inhalte waren ursprünglich hochpolitisch und wurden weltweit verbreitet. Die Texte und die Bilder sind nicht immer nur fröhlich, sondern handeln oft auch von ernsten, traurigen Dingen.

3. Die Zulu Nation

Die Zulu Nation, die größte HipHop Organisation der Welt, feierte am 12. Nevember 1999 ihr 25-jähriges Bestehen, ein Jubiläum, dass sich für viele unglaublich anhört, denn einige, die heutzutage auf Jams gehehn, waren damals noch gar nicht auf der Welt. Trotz der langen Zeit, die die Nation besteht, herrschen immer noch viele verschiede Meinungen und Missverständnisse über die tatsächlichen Ziele dieser Organisation. Anfang der siebziger Jahre wurde New York von Gangs regiert. Die Stadt teilte sich in hunderte von „Revieren", die von verschiedenen Gangs kontrolliert wurden. Die größten Gangs waren die „Seven Crowns" und die „Black Spades", die große Teile der Bronx kontrollierten.
Die Gangs waren in mehrere „Divisions" aufgeteilt, und diese wiederum in so genannte „Chapter". In ganz New York bekriegten sich die Gangs so stark, dass es teilweise unmöglich war, von einem Stadtteil in den anderen zu gelangen, ohne in Gewalttätigkeiten verwickelt zu werden. Eines der Gebiete der Black Spades waren die Bronx River Projects, das spätere Zentrum der Zulu Nation. Der Anführer der Division war Afrika Bambaataa, der dadurch bekannt wurde, dass er als Gang Leader nicht sofort mit Gewalt reagierte, sondern Auseinandersetzungen durch Dialoge beilegen konnte. Der große Umschwung in seinem Leben kam aber, als zwei seiner Freunde bei einer Schiesserei in Harlem ums leben kamen. Seit diesem Moment kämpfte er für Aussöhnung zwischen den Gangs, suchte und fand Verbündete, z.B. bei den Latin Kings, und gründete „The Organisation", die für frieden in der Bronx und ganz New York sollte. Dass das ganze nicht immer ohne Blutvergießen ablief, berichten heute noch „Zulu Warriors", die damals mitkämpften. Die zündende Idee hatte Bambaataa, als er den Film „Zulu", ein Streifen über die Befreiungskämpfe der Zulus in Afrika gegen die englischen Besatzer, im Fernsehen sah. „Am meisten hat mich die Szene beeindruckt, als hunderte Zulukrieger über die Hügel kamen, um sich den Engländern zu stellen." Ab diesem Zeitpunkt wusste er: Nur eine große Zahl von Mitstreitern würde seine Mission erfolgreich werden lassen. Um seine Nachricht unter die Leute zu bringen, war eines seiner Hobbies sehr hilfreich, Bambaataa war ein passionierter Plattensammler und DJ. Im Bronx River Community Center, das als Headquarter der Black Spades und der spätere Zulus diente, veranstaltete er „Block Parties", bei denen er auflegte. Seine Plattensammlung muss damals schon unglaublich gewesen sein, weshalb er bald „Master of Records" genannt wurde Zusammen mit seinem Partner Jazzy Jay rockten sie fast jedes Wochenende. Bambaataas Eigenart beim Auflegen war es auch, den Leuten ständig Sachen vorzuspielen, die sie nicht kannten, oder nicht gewöhnt waren. Nahm das Publikum eine seiner Neuentdeckungen nicht an, spielte er sie einfach so oft hintereinander, bis die Leute verstanden, worauf es ankam. Ab diesem Zeitpunkt war eigentlich jedem in der Bronx klar, was besser war: Entweder sich selbst und andere durch territoriale Gewalt zu beschränken, oder gemeinsam Parties zu feiern und Unstimmigkeiten gewaltlos auszutragen. Zwar kam es auf Block Parties immer wieder zu Schiessereien, doch im Gegensatz zu den Jahren der Gang Wars, war die Gewalt spürbar zurückgegangen. Die Stunde der DJs hatte begonnen, Kool Herc, Grandwizard Theodore, alle veranstalteten mit ihrem Soundsystems Bock Parties in den Parks oder auf Basketball Courts. HipHop war geboren.


das sind einer der grössten und besten gruppen überhaupt


souly

soullady Offline




Beiträge: 1.063

21.03.2005 12:02
#7 RE:Breakdance Antworten



souly

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