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Geburtstage im April :14. Amula, 15. Salwita , 17. Ahlem, 29. Siak

                                                                       
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  • AngstDatum11.07.2003 22:48
    Foren-Beitrag von schaik soubier im Thema Angst

    vor was ich angst habe ich das ich als nicht muslim sterben wurde und ich in die holle geworfen werde ich habe angst das ich mich verirre in dieser welt und meine pflichten als muslim vernachlassige oder das meine taten und meine anstrengungen nicht angenommen werde

    vor den tod habe ich eigentlich keine angst den werden wir sowieso erleben ich habe angst als einen tod als nicht muslim zu erleben ich habe angst das meine abschliesende taten nicht die besten sind die ich gemacht habe und ich nicht als muslim sterbe

    und ich habe angst um uns muslime das wir zuspat aufwachen

    ich habe so ein gefuhl das wir ein grosen preis zahlen werden aufgrund dieser lage die wir haben

    aber Allahu ahlem


    salam alaikum

  • salamDatum27.06.2003 02:04
    Thema von schaik soubier im Forum Wir stellen uns vor...

    salam ich bin der soubier bin 20 jahre alt bin student studiere e-technik

    ja bin ein maroc, meine hobby´s sind fußball lesen und viel viel reden hehe wenn das als hobby zählt ehm ja

    das wars für erste denke ich mal

    ok hayakumu lah ma sallam

  • ZitateDatum27.06.2003 01:55
    Foren-Beitrag von schaik soubier im Thema Zitate

    Ehre und Stärke"

  • bismilahi rah mani rahim


    sallam wah hleikum

    nun die praxis sieht so aus um was zu verändert muss man sich selbst veränern die 5 säulen des islam einhalten
    die 6 säulen des imam(n) ein halten und wenn man sich selbst tadelt und sich immer wieder selbst zur rechenschaft zieht und das gute gebieten und das schlechte verbieten denke ich da werden wir erflog haben

    insahAllah


    salam wah hleikum

  • bismilahi rah mani rahim


    alles lob gebührt Allah den herrn der welten in dessen händen unser leben ist alles lob gebührt nur ihn ich bezuge das nichts und niemand anbetungs würdig ist auser Allah und das muhammed der gesante und diener Allahs ist oh ihr leute die ihr glaubt fürchtet Allah in geziehmter art und weise und seid gerecht zu euren elter und eurer verwandschafts bande oh ihr leute strebt nicht anderes an denn als muslime

    so dann


    die lage der muslime bezieht sich nicht nur auf die heerscher wir unterstützen sie ja wenn wir zurück
    zu quran und sunnah gehen und genau so wie die sahaba bzw sie salaf salih
    sein würde wäre es besser für uns

    der gesante Allahs sagte :

    unter euch wird das prophaten tum so lange weilen so lange es Allah will und dann wird es , wann er will emprohoben .
    danach wird das kalifat das dem prophetemtumf folgt. regieren es es wird so
    labge dauer wie Allah es will und wird auch das emprgehoben.
    dann wird eine periode rivalisierender dynastien folgen und so lange wie Allah will und diese wird er emporheben, nach ihr kommt eine despotische,diktatorische herrschaft und auch die wird so lange anhalten wie Allah will dann wird er auch sie emporheben.
    danach wird wieder das kalifat kommen das dem weg des prophetentums folgen wird

    imam ahmed ,abu dawudd und thrimidi hafiz iraki sagten das ist sein sahih hadith

    der hadith spricht für sich


    jazakulu lah cheyran ma sallam
    in einen hadth steht

  • schaik al islamDatum20.06.2003 12:05
    Thema von schaik soubier im Forum Welt und Religion...

    Taqi ad-Din Abu al-Abbas Ahmad ibn ´Abd al-Halim ibn ´Abd as-Salam ibn ´Abd
    Allah ibn Muhammad ibn Taymiya wurde am 10. Rabi` al-Awwal 661 islamischer
    Zeitrechnung - 22. Januar 1263 christlicher Zeitrechnung - in Harran (Nordsyrien)
    geboren. Sich schon in früher Jugend dem Studium der islamischen Wissenschaften
    widmend, erreichte er bereits in jungen Jahren eine so anerkannte Qualifikation, daß
    er zwanzigjährig, seinem Vater nach dessen Tod im Jahre 681/1282 im Lehrstuhl des
    hanbalitischen Rechts nachfolgte. So wurde er zu einem der bedeutendsten
    Wiederbeleber des Islam zu seiner Zeit, denn er kämpfte nicht nur mit dem Schwert
    gegen die Tataren, sondern auch mit seiner offenkundigen Meinung gegen
    irreleitende Richtungen, die die Reinheit des Islam gefährdeten. Zu Lebzeiten heftig
    umstritten und häufigen Inhaftierungen ausgesetzt, ward ihm doch bald
    weitverbreitete Anerkennung zuteil, sodaß seinem Totengeleit über 500 000
    Menschen nachfolgten - eine für die damalige Zeit überaus beachtliche Zahl - und er
    heute als derjenige gilt, dem eine entscheidende Wiederbelebung des Islam zu seiner
    Zeit gelungen ist.


    rahimahkulah yah schaik ibn thamiya rahimakulah möge Allah dir dein plaz in jennah erhöhen damit du ins jennah firdevs kommst amin


  • naja es gibt einige munafikun (heuchler) und welche die fromm sind ich denke heutezutage sind es merh munafikun aber Allahu ahlem insahallah wird es bald ein kalifat geben

    salam

  • Thema von schaik soubier im Forum Qur'an *ال...

    Oh Ihr Diener Allahs (s.t),

    Muslim berichtete in einem Hadith, dass Mohamed (salla-lahu-alaihi-wa-sallam) sagte:

    „ Wehe den Arabern, wenn sie etwas Schlechtes erreicht, dann: Sterbt, wenn ihr könnt!“

    Dieser Hadith ist eine genaue Beschreibung unserer jetzigen Situation,

    denn: Welchen Wert haben die Muslime in dieser Zeit? Gar keinen!

    Welchen Stolz besitzen die Muslime zur Zeit? Gar keinen!

    Liebe Brüder und Schwestern,

    betrachtet man die aktuelle Situation im Irak, oder in anderen muslimischen Ländern, so muss man einfach nur weinen!

    Aber langt es nur zu weinen, natürlich nicht!

    Nur Frauen weinen, da sie sich nur selten selbst verteidigen können, aber die Männer müssen normalerweise die Frauen verteidigen, deshalb muss ich folgende kleine Frage stellen:

    „Wo sind sie!“

    Es stellen sich folgende Fragen: „ Wer ist für die derzeitige Lage der Muslime verantwortlich?“

    „Wer ist für die Erniedrigung der Muslime verantwortlich?“

    „Sind dies nur die Herrscher der jeweiligen Länder?“

    „Oder nur die Muslime selbst?“

    „Oder beide?“

    Es gibt keinen Zweifel daran, Muslime haben ihre Verantwortung gegenüber dieser Umma bei Allah (s.t).

    Omar Ibno Al Khattab (r.a) sagte einmal: „ Wenn im Irak ein Tier stolpert, und sich verletzt, werde ich bei Allah (s.t) Rechenschaft ablegen müssen, warum ich den Weg für dieses Tier nicht geebnet habe!“

    Seht, was dieser Herrscher sich für eine Mühe gemacht, und welche Angst er vor Allah (s.t) hatte, und was ist mit unseren Herrschern?

    Früher war es so, wenn ein Muslim Schwierigkeiten hatte, waren alle anderen für ihn da! Diese Umma gehörte wirklich richtig zum Islam!

    Allah (s.t) hat uns den Stolz durch den Islam gegeben. Suchen wir ihn aber irgendwo anders, dann wird Allah (s.t) uns erniedrigen!

    Was macht die Umma jetzt?

    Sie hat den Koran verlassen und hört Musik!

    Sie hat die Sunna verlassen, um der Lust hinterher zu laufen!

    Rustum war ein römischer Feldherr, sein Heer bestand aus 180.000 Ungläubigen Männern. Dieser Rustum sagte einmal zu Saad ibn Abi Wakas (r.a): „ Schicke mir einen Abgesandten eures Volkes, damit ich mit ihm reden kann!“

    Saad (r.a) schickte ihm, Rabi’ Ibno Amir (r.a). Er war dreißig Jahre alt und einer der ärmsten Sahaba! Saad (r.a) sagte zu Rabi’ (r.a):

    „ Gehe zu ihm und ändere nichts an deinem Aussehen, Allah (s.t) hat uns den Stolz durch den Islam gegeben, suchen wir ihn irgendwo anders, dann wird Allah (s.t) uns erniedrigen!“

    Als Rustum erfuhr, dass einer der Muslime kommen wird, hat er seinen Palast auf Hochglanz poliert, und alle Leute auf das Kommen eingestellt!

    Als Rabi’ (r.a) zum Hofe kam in seinen verstaubten Kleidern und auf einem alten Pferd, zeigte er den Anwesenden, wie unwichtig für ihn diese Dunja ist! Als Rabi’ (r.a) bei Rustum angelangt war, sagte dieser zu ihm, er solle sich setzen, aber Rabi’ (r.a) antwortete: „ Ich bin als Abgesandter meines Volkes gekommen und nicht um mich zu sitzen; auch bin ich nicht schwach! Rustum sagte daraufhin: „ Was ist bloß mit euch Arabern los, ich habe noch nie ein Volk gesehen, dass so unwichtig und wertlos ist wie ihr!

    Die Perser haben ihre Zivilisation, auch die Inder haben sie, und die Chinesen ebenfalls; aber ihr läuft nur hinter euren Schafen und Kamelen her, was wollt ihr von uns, warum seid ihr zu uns gekommen?“

    Rabi’ (r.a) erwiderte: „ Ja, du hast recht, wir waren unwissende Menschen; wir haben Steine angebetet und unsere Vorfahren haben sich wegen eines Schafes gegenseitig umgebracht. Wir hatten keine Ordnung, aber nun sind wir zu euch gekommen, um euch klar zumachen, Ihr sollt nicht den Menschen dienen, sondern dem Herrn der Menschen, und um euch aus diesem engen Leben zu befreien, und euch zu dem ewigen Leben zu führen, das weit ist!“

    Oh Diener Allahs (s.t),

    wenn man die Lage im Irak betrachtet, und man will daran etwas ändern, sollte der Muslim bei sich selbst anfangen. Deswegen verlange ich von jedem Muslim, dass er ehrlich zu sich selbst ist, und sich einen „Lügendetektor“ einbaut, und sich zwei Fragen stellt:

    „ Bin ich ein Lügner?“

    „ Bin ich einer, der die Wahrheit spricht?“

    Ein Salaf sagte: „ Derjenige, der sagt, dass er Allah (s.t) liebt, aber sein Herz ist für die Dunja, der ist ein Lügner! Derjenige, der aufrichtig Allah (s.t) ergeben ist und sein Herz will nur gelobt werden, der ist ein Lügner!

    Wenn einer etwas nur Allah (s.t) tut, aber sein Herz will nur seine Ruhe haben, der ist auch ein Lügner!

    Wenn einer meint, er folge der Sunna des Propheten (salla-lahu-alaihi-wa-sallam), aber seine Taten entsprechen dem nicht, der ist ein Lügner!

    Wenn einer sagt, er vertraue Allah (s.t), aber sein Herz vertraut nur den materiellen Dingen, der ist ein Lügner!

    Oh Diener Allahs (s.t),

    zum Schluss möchte ich euch folgendes raten:

    Man soll ein Bittgebet (du’a) nicht als sinnlos ansehen, man soll mit ganzem Herzen ein Bittgebet sprechen, damit die Situation der Muslime besser wird, und damit sich auch die Dinge im Irak zum Guten wenden, denn der Irak hat einen Herrn (Allah (s.t)), der ihn schützen kann, und wir müssen Allah (s.t) bitten, dass er den Irak schützt, nicht wegen den Männern, sondern wegen den Kindern und Säuglingen, und den Menschen, die schwach sind, und auch wegen den Tieren!

    Drum vergisst in Euren Gebeten nie die Belange der muslimischen Umma!

    Möge Allah (t) unsere Bittgebete erhören und die muslimischen Umma von ihrem Leiden befreien.


  • IslamDatum20.06.2003 02:04
    Foren-Beitrag von schaik soubier im Thema Islam

    salam aleikum wah rahamtu lahi wah barkatu wah magfirathu

    hayakumulah yah muslimun insahallah geht es euch allen gut

    ich bitte jeden muslim und muslima nicht auf probokationen ein zu gehen wir sind muslime und sollten uns auch rein halten jazakumu lah cheyran

    Ashaab al-Ukhduud

    Suhaib r.a..a überliefert, das der Gesandeter Allahs erzählte:
    Es gab einst einen König, der einen Zauberer (in seinem Dienst) hatte. Als der
    Zauberer alt wurde, sagte er zu dem König:
    " Da Ich jetzt alt werde, bestimme bitte einen jungen Mann, den ich die Zauberei
    lehren kann."
    Der König schickte also einen jungen Mann zu ihm, der in der Kunst der Zauberei
    unterrichtet werden sollte. Auf dem Weg des jungen Mannes zum Zauberer lebte ein
    Mönch, bei dem der junge Mann zu sitzen pflegte und dessen Reden er gern
    lauchte. Der Junge war so erfreut durch das Gespräch mit dem Mönch, dass er sich
    immer zu dem Mönch auf dem Weg setzte, wenn er zum Zauberer ging.
    Dies liest den Jungen zu spät kommen, worauf der Zauberer ihn schlug. Als der
    Junge sich beim Mönch darüber beklagte, sagte der Mönch zu ihm:
    " Wenn du Angst vor dem Zauberer hast, sag ihm: "Meine Leute hielten mich auf."
    und wenn du dich vor deiner Familie fürchtest, sag ihnen: "Ich habe mich wegen
    desZauberers verspätet. "
    Diese Strategie setzte sich eine Zeitlang fort.
    ***
    Einst sah der junge Mann, dass ein gewaltiges Tier den Menschen den
    Wegblockiert. Der junge Mann sagte bei sich:
    " Jetzt werde ich merken, ob der Zauberer besser ist oder der Mönch. "
    Er hob nun einen Stein auf und sagte:
    " Allah! Wenn das Verhalten des Mönches dir wohlgefälliger ist als die Tätigkeit
    des Zauberers, dann töte dieses Tier, so dass die Leute durch gehen können. "
    Und dann warf er mit dem Stein nach dem Tier und tötete es, womit er den Leuten
    den Durchgang ermöglichte. Der Junge Mann erzählte dieses dem Mönch, der zu ihm
    sagte:
    " Mein Sohn, heute bist du mir zuvorgekommen, und ich glaube, dass du jetzt ein
    Stadium erreicht hast, in dem du geprüft werden könntest. Sollte das gesehen,
    verrate mich nicht. "
    ***
    Der junge Mann begann, Menschen zu heilen, die von Geburt an an Blindheit
    litten, unter Lepra und anderen Krankheiten. Diese Nachricht gelangen zu einem
    könglichen Höfling, der erblindet war. Er ging zu dem junge Mann mit vielen
    Geschenken und sagte:
    " All dieses wird dein sein, wenn du mich heilst. "
    Der junge Mann sagte zu ihm:
    " Ich heile niemand. Es ist Allah allein, der Heilung gewährt. Wenn du deinen
    Glauben an Allah bekundest, will ich für dich beten, und er wird dir Gesundheit
    gewähren. "
    Da sprch er seinen Glauben an Allah aus, Der ihm das Sehen wiedergab. Danach
    ging er zum Königlichen Hof und saß dort wie gewöhnlich. Der König fragte ihm:
    " Wer hat dir dein Sehen wiedergegeben? "
    Der Mann antwortete:
    " Mein Herr! "
    der König fragte weiter:
    " Hast du einen Herrn außer mir? "
    Er antwortete:
    " Mein Herr und dein Herr ist Allah. "
    Der König befal, den Höfling gefangen zu nehmen und foltern zu lassen, bis er
    den Namen des junge Mannes bekannt gab, und der wurde vor den Herrscher
    gebracht, der zu ihm sagte:
    " Mein Sohn, bist du in der Zustand so weit gekommen, dass du Leute vom Leiden
    der Blindheit und anderen Gebrechen heilen kannst? "
    Der junge Mann sagte:
    " Ich heile überhaupt niemand. Es ist Allah, der heilt. "
    Da wurde auch er inhaftiert und gefoltert, bis er den König Namen und Wohnort
    des Mönches wissen lies. Dieser wurde ebenfalls herbei zitiert und aufgefordert,
    seinen Glauben zu widerrufen, was er aber verweigerte. Der König ließ daraufhin
    eine Säge holen, die mitten auf dem Kopf des Mönches gesetzt wurde, und er wurde
    in zwei Teile entzwei geschnitten. Danach wurde nach dem Höfling des Königs
    geschickt, und er wurde aufgefordert, seinen Glauben zu leugnen. Er weigert sich
    ebenfalls und wurde genauso gespalten. Dann wurde der junge Mann gebraucht und
    aufgefordert, seinem Glauben zu entsagen, doch auch er weigerte sich, dies zu
    tun. Der König überantwortete den junge Mann seinem Leuten und sagte ihnen:
    " Bringt ihn zu dem und dem Berg, und wenn ihr dem Gipfel erreicht habt, und er
    sich immer noch weigert, seinem Glauben abzuschwören, werft ihn vom Berggipfel
    hinunter. "
    Sie brachten ihn also zum Berggipfel. Dort flehte er:
    " Oh Allah! Befrei mich von diesen auf welche Art Du willst. "
    Sogleich erschütterte ein Erdbeben den Berg, und die Männer des Königs fielen
    hinab. Der junge Mann kam zurück zum König, der fragte:
    " Was ist mit deinen Begleiter passiert? "
    Er antwortete:
    " Allah, der Erhabene, hat mich vor ihnen gerettet. "
    Da wurde er anderen Männern übergeben, denen aufgetragen wurde, ihn in einem
    kleinen Boot aufs Meer hinaus zu bringen und ihn, im Falle des Wiederstandes,
    seinen Glauben aufzugeben, in die See zu werfen. Also nahmen sie ihn mit sich
    fort, und dann betete er:
    " Oh Allah! Befrei mich von diesen auf welche Art Du willst. "
    Da erlitt das Boot Schiffbruch und die Männer ertrunken. Und wieder kehrte der
    junge Mann zurück zum König, der ihn fragte:
    " Was ist mit deinen Begleiter passiert? "
    Er antwortete:
    " Allah, der Erhabene, hat mich vor ihnen gerettet. "
    und er fügte hinzu:
    " Du wirst nicht fähig sein, mich zu töten, wenn du nicht tust, was ich dir
    sage. "
    Der König fragte nach:
    " Was ist das? "
    Der junge Mann antwortet:
    " Versammle die Leute auf offenem Gelände und lass mich von einem Palmstamm
    hängen. Dann nimm einem Pfeil aus meinem Köcher und sprich, indem du ihn in die
    Mitte eines Bogen spannst: " Im Namen Allahs, des Herrn diesen jungen Mannes",
    und schieße den Pfeil auf mich. Wenn du das tust, wirst du mich töten können. "
    ***
    Der König ging dementsprechend vor. Die Leute wurden veranlasst, sich auf freiem
    Feld zu versammeln, der Mann wurde von dem Stamm einer Palme hinunter gehängt,
    der König nahm einen Pfeil aus seinem Köcher, und indem er ihn in die Mitte des
    Bogens spannte sagte er:
    " Im Namen Allahs, des Herrn diesen jungen Mannes"
    und schoss ihn ab. Der Pfeil traf den jungen Mann an der Schläfe, der hob seine
    Hand zur Schläfe und starb.
    Als die Leute dies sahen, sprachen sie:
    " Wir erklären unseren Glauben an den Herrn dieses jungen Mannes. "
    Der König bekam zu hören:
    " Schau! Was hast du befürchtet hast, ist gesehen; deine Leute haben ihren
    Glauben an den Herrn dieses jungen Mannes bekundet. "
    Der König befahl, an beiden Seiten der Wege Gräben auszuheben. Als sie fertig
    waren, wurde in ihnen Feuer entzündet. Dann wurde verkündet, dass jeder, der
    sich weigert, seinem Glauben zu entsagen, in die brennenden Gräbern geworfen
    werde oder aufgefordert werde, hineinzuspringen. Die Dinge nahmen so ihren Lauf,
    bis eine Frau hervorkam, begleitet von einem Jungen [Säugling], doch sie
    weigerte sich, in das Feuer geworfen zu werden, woraufhin der Junge sie
    ermutigte und sagte:
    " Oh meine Mutter! Sei standhaft; du bist auf dem richtigen Pfad. "
    Diese Hadith wurde vom Iman Muslim überliefert. Allah beschrieb diese Gesicht im
    Quran.
    " Verflucht seien die Leute des Grabens (Ashaab al-Ukhduud) (4) des (Höllen)
    feuers mit seinem (unerschöpflichen) Brennstoff (5) wenn sie (dereinst) am Rand
    des Feuergrabens sitzen (6) und (notgedrungen) Zeugnis ablegen über das, was sie
    (zeitlebens) mit den Gläubigen angestellt haben! (7) Dabei grollten sie ihnen
    nur (darum), daß sie an Allah glaubten, der mächtig und des Lobes würdig ist (8)
    und die Herrschaft über Himmel und Erde hat. Allah ist über alles Zeuge. (9)
    Diejenigen, die gläubige Männer und Frauen Prüfungen aussetzen (um sie zum
    Abfall vom Islam zu verleiten) (fatanuu) und hierauf nicht umkehren (und sich
    eines Besseren besinnen), haben (dereinst) die Höllenstrafe zu erwarten, die
    Strafe des Höllenbrandes. (10) Denen aber, die glauben und tun, was recht ist,
    werden Gärten zuteil, in deren Niederungen Bäche fließen. Das ist (dann) das
    große Glück (al-fauz al-kabier). (11) " [al-Buruj 5-11]

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